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Suchtselbsthilfe-Netzwerk.de Dieses Forum wendet sich an ehemals Suchtmittelabhängige, Interessierte und Freunde des Netzwerk www.gesundheit-sport-erlebnis.de. Es wurde erstellt inZusammenarbeit mit der Selbsthilfegruppe www.proVita-koeln.de und dem Reha-Zentrum "Franzstr."SKM Köln
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fifi Forumsblume


Anmeldungsdatum: 22.12.2005 Beiträge: 25 Wohnort: Köln
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Verfasst am: 30.12.2005, 21:28 Titel: Alltag im sauberen Leben.. (zu deutsch) |
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Hallo Leute,
na, ich hab grad mal Lust so ein bisschen rumzuphilosofieren und dachte, diese Rubrik hier ist wohl die geeignetste dafür, da ich ja nun schon mal zu den "oldies" gehöre unter den ex-usern...
Denke mal, dass vielleicht einige von euch ähnliche Gedanken haben, deshalb hier meine Frage an euch:
Wie meistert ihr so euren Alltag mit durchschnittlich 8 Stunden Arbeit, ner intakten Wohnsituation, netten Freunden um euch herum und so???
Ich muss sagen, irgendwas an diesem "Lebensablauf" stört mich ja gewaltig... Es ist fast jeden Tag das Gleiche... sobald ich nen Vollzeitjob hab, gehts mir so und ich weiß nicht, weshalb es mir so schwer fällt, diesen Ablauf hinzukriegen...
Ich mein, na klar kriege ich das hin, aber spätestens nach 1 oder 2 Monaten bin ich dringend urlaubsreif und hab schon keine Kraft mehr... Trotz Freunden und netten Arbeitskollegen und so...
Was ist das nur??? Wie macht ihr sowas???
Die nächste Frage: Meint ihr, man muss sich verstellen, um über die Runden zu kommen??? (ja, haltet mich für bescheuert, meinetwegen..) Naja, ich denk manchmal, dass es daran liegt, dass ich mich im Alltag ständig versuche, besser darzustellen, als ich bin und deshalb so viel Kraft draufgeht...
Ach, naja, keine Ahnung.. Zum Glück is ja jetzt Wochenende
Des wors... erschtmohl...
Greetzzzzz
fifi _________________ Weltfrieden und so.. |
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markus Gast
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Verfasst am: 30.12.2005, 22:32 Titel: Re: Alltag im sauberen Leben.. (zu deutsch) |
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@fifi
[i]Es ist fast jeden Tag das Gleiche... sobald ich nen Vollzeitjob hab, gehts mir so und ich weiß nicht, weshalb es mir so schwer fällt, diesen Ablauf hinzukriegen...
Ich mein, na klar kriege ich das hin, aber spätestens nach 1 oder 2 Monaten bin ich dringend urlaubsreif und hab schon keine Kraft mehr... Trotz Freunden und netten Arbeitskollegen und so...
Was ist das nur??? Wie macht ihr sowas??? [/i]
Ich weiß nicht was du machst, aber hey, so ist es nun mal. Haste das schon akzeptiert?
Ich habe bisher noch nie länger als ein Jahr bei einer Vollzeitstelle gearbeitet, außer als Dachdeckerlehrling, aber da war ich ständig in anderen Zuständen, deshalb kann ich es nicht richtig nachempfinden.
Im letztem Jahr(2004), habe ich vier Monate Fulltime gejobbt als Lagerarbeiter. Nach drei Wochen hätte ich den Job am liebsten gekündigt, aber ich wußte, danach kommt etwas anderes. Das hat mir aber nicht geholfen, das Ziel meine ich, sondern ich habe mir gesagt, so fünf Tage gehört du der Arbeitswelt, abends 3-4 Std. mit irgendwas beschäftigen, meistens habe ich TV-wachting gemacht und dann früh ins Bett. Irgendwann ist mir aufgefallen, dass mir die Arbeit nicht mehr so zuschaffen macht.
Ich werde in Zukunft einen Vollzeitjob annehmen, für den Rest meiner Arbeitszeit (sprich:bis zur Rente) und bin auch gespannt wie es läuft.
In meinen Nebenjob, den ich drei Jahre hatte, hatte ich eine zeitlang immer wieder von diesem Nebenjob geträumt, das war in der Zeit als mir auffiel, dass ich dort schon so lange wie noch nie angestellt bin.
Die nächste Frage: Meint ihr, man muss sich verstellen, um über die Runden zu kommen??? (ja, haltet mich für bescheuert, meinetwegen..) Naja, ich denk manchmal, dass es daran liegt, dass ich mich im Alltag ständig versuche, besser darzustellen, als ich bin und deshalb so viel Kraft draufgeht...
Mußt du dich wegen deines Berufes verstellen ?
Was meinst du mit über die Runden kommen?
Sich besser darzustellen, ist ein großes Problem, es ist gar nicht klar, wie die Anderen deine Selbstdarstellung wahrnehmen, so wie du willst ? Kannst deine Mitmenschen derat manipulieren?
Kann es sein das du etwas in der melancholische Jahresendzeitstimmung bist ? |
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fifi Forumsblume


Anmeldungsdatum: 22.12.2005 Beiträge: 25 Wohnort: Köln
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Verfasst am: 01.01.2006, 19:12 Titel: |
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hi Markus,
sorry nochmal für den letzten Eintrag... hab mich etwas angegriffen gefühlt, weil es mir nicht darum ging, therapeutische Hilfe von euch zu erfahren, sondern nur um Gedankenaustausch. Ich habe akzepiert, dass es so ist, aber ich kämpfe halt trotzdem.
Aber ich hab schon verstanden, dass du es nicht nachvollziehen kannst, weil du noch nicht in dieser Situation warst bisher.
Bin mal gespannt, wie es dir geht, wenn du die Stelle annimmst. Ich mein, so nach nem Jahr.
Wünsch dir, dass es easy für dich ist.
Greetz fifi _________________ Weltfrieden und so.. |
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markus Gast
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Verfasst am: 01.01.2006, 20:41 Titel: |
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Hey Fifi,
alles o.k.!
Es war nicht in meinem Sinn therapeutisch zu helfen.
Zum Thema Arbeit:
Das aktuelle Arbeitssystem macht uns kaputt, weil dieses System nicht unserer Natur ist. Es gibt Wege, sich daran zu gewöhnen, dennoch bleibt es unnatürlich.
Meine Meinung nach können wir uns nur aus dieser Versklavung herausholen, wenn wir unserer "demokratisches" System zu 100% neu konstruieren und zwar auf eine echte demokratische, freiheitliche und nicht-kapitalistische Basis. Leider sind wir von solchen Prozessen, nach meiner Ansicht, noch lange entfernt.
Ich denke, dass du es selber weißt, sowie die meisten Anderen. |
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fifi Forumsblume


Anmeldungsdatum: 22.12.2005 Beiträge: 25 Wohnort: Köln
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Verfasst am: 02.01.2006, 20:42 Titel: |
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hää??
okay, ich glaube, wir sind da ein bisschen verschieden..
Außerdem scheint es mir, wenn ich deinen Text lese, dass du selbst auch Schwierigkeiten damit hast, zu akzeptieren, dass wir nun einmal Teil einer Gesellschaft sind (und ja auch durch unsere Entscheidung, keine Drogen mehr zu nehmen, sein möchten), die durch Arbeit funktioniert.
Wie stellst du dir das denn anders vor? Anarchie?? Oder alles Geld abgeben an .. äh.. naja, oder garkein Geld verdienen, sondern nur so als Beschäftigung und aus Geselligkeit arbeiten?
Für mich ist es schon wichtig, Fuß zu fassen im Berufsleben, weil mich das der "Normalität" noch ein ganzes Stück näher bringt und ich auch stolz bin, wenn ich einen Teil zu etwas beitragen kann, als vollwertige Person...
Hmmm... grübel..
Nicht leicht, mit dir ins Gespräch zu kommen, muss ich mal so sagen  _________________ Weltfrieden und so.. |
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Cookandchill Forumskoch

Anmeldungsdatum: 03.01.2006 Beiträge: 4 Wohnort: Köln
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Verfasst am: 04.01.2006, 00:25 Titel: |
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Hi Ihr !
Na Thema Arbeit und Beruf ist doch für uns alle "neu/alt cleaner" ein ganz wichtiges.Wir hatten ja alle ein lange Zeit ohne Job!!! Und der Wiedereinstieg ist echt nicht ohne!
Und erlich gesagt früher hatte ich schwere Probleme mir mein Leben in Arbeit vorzustellen---bis 65 fuck---aber langsam hab ich mir eine solide berufliche Basis geschaffen und es ist voll Geil!!!!!!!!
---Erst: eine Idee, dann: ein Traum, und: jetzt eine Vision---Erst: man ist das anstrengend und ausbeuterisch, dann: hey so könnte ich mich damit entwickeln, und dann: das ist der Weg, da gehts lang und das ist mein klares und ereichbares Ziel.
Wenn man sich selber ws schafft wird man immer weniger ausgebeutet und unabhängiger
Also Fifi lass Dich nicht voll quatschen Du machst das schon -----Drück----!! |
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fifi Forumsblume


Anmeldungsdatum: 22.12.2005 Beiträge: 25 Wohnort: Köln
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Verfasst am: 04.01.2006, 00:36 Titel: |
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hi cookandchill,
danke für deine nette Antwort!
Ja, ich denke, davon bin ich leider noch ein ganzes Stück entfernt.. ich mein, eine richtige Vision, oder ein klares Ziel zu formulieren..
Ich arbeite daran..
Routine ist wohl etwas, dass ich erst wirklich lernen muss.
LG
fifi _________________ Weltfrieden und so.. |
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markus Gast
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Verfasst am: 04.01.2006, 02:09 Titel: |
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Hey,
persönlich habe ich mich damit abgefunden bis zum 65. Lebenjahr oder länger zuarbeiten. Ich will einen Beruf haben und Geld verdienen, damit ich fürs Alter halbwegs leben, noch einige Reisen und andere Sachen finanzieren kann. Mittlerweile möchte ich nicht mehr hergeben, was jetzt ist, deshalb werde ich vieles tun um es zuerhalten. Ich bin auch in der Therapie gegangen, um wieder ein völlwertiges und erhaltendes Mitglied der Gesellschaft zu werden (wurde mir erst später bewußt).
Kurz: Mein größter Wunsch ist es, einen Beruf nach zu gehen.
Trotzdem halte ich an meiner Aussage oben fest.
Was ich will ist eine andere Welt, aber diese Welt bleibt ein Traum (zumindest in meinen Leben).
@Fifi, ich wünsche Dir viel Erfolg. |
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caroline Forumsanfänger
Anmeldungsdatum: 22.09.2006 Beiträge: 11
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Verfasst am: 27.09.2006, 17:32 Titel: |
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Hi ihr,
ist ja schon 'ne Weile her, dass hier geschrieben wurde. Ich find das Thema aber interessant, deshalb nehm ich einfach mal den Faden wieder auf.
Ich habe meine gesamte Draufzeit durch gearbeitet, war selbständig ( mit einer Kneipe) und allein erziehende Mutter. Die Drogen habe ich auch genommen, um meinen 'normalen Alltag' zu meistern --20 Std Arbeit am Tag waren normal, mit hinterm Tresen stehen, Haushalt, Kindern, Bestellung machen etc---und ich war mit dem ganzen Kram alleine.
Ich wollte mich, als ich mit dem Laden am Ende war, eigentlich umbringen. Nur wegen der Kinder habe ich angefangen Therapie zu machen.
Ich musste erst Mal aufhören zu arbeiten, um clean zu werden und meine Familie wieder wenigstens halbwegs auf die Reihe zu bekommen. Mit Routine hatte das nichts zu tun, eher mit neuen Wegen finden.
Das erste, dass ich arbeittechnisch versucht habe, waren GZA-Stellen, also gemeinnützige Arbeit übers Soz.
Das hat mir damals gutgetan um wieder in sowas wie 'nen normalen Alltag reinzukommen.
Danach habe ich 'ne Umschulung probiert, das ging schief, war wohl zu früh...auch für meine Kids, die liefen aus dem Ruder.
Jetzt mache ich gerade wieder eine Umschulung, und fange bald ein Praktikum an...neue Übung in Sachen Arbeitsalltag. Ich habe da ziemlich Angst vor, kenne sowas so garnicht, auch weil ich immer meine eigene Chefin war.
Das will ich irgendwann auch wieder sein. So'nen normalen Alltag mit um 8h anfangen zu arbeiten bis 16:30h kann ich mir für mich nicht vorstellen, da geh ich bei ein. Ich brauche eine Aufgabe.
Da ist mir dann auch die Arbeitszeit egal und ob ich mit 65 auf Rente gehe....ich muss wissen, wofür, auch wenn ich dabei keine Reichtümer verdiene.
@Markus: dem Satz 'ich will eine andere Welt' kann ich mich voll und ganz anschließen, ich habe Träume und Visionen und bin bereit, daran zu arbeiten sie zu verwirklichen, mit allen Durststrecken, die dazu gehören.
Allein dafür lohnt es sich clean zu bleiben.
wünsch euch was
Caroline |
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Holly Forumsfrischling
Anmeldungsdatum: 10.03.2010 Beiträge: 0
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Verfasst am: 27.06.2007, 14:40 Titel: |
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Hallo Leute,
auch mir geht das Thema Arbeit sehr nahe und ich habe da bisher einiges versucht.
Zunächst habe ich den "normalen" Weg eingeschlagen, also erstmal nach langer draufzeit mich durch verschiedene Weiterbildungen etc. mich in die Lage zu versetzen überhaupt einen Arbeitsplatz zu bekommen.
Um dann durch Arbeit zu versuchen meinen lebensstandard im materiellen sinn zu verbessern.
Dabei bin ich dann aber regelmässig an meine Grenzen gestossen,.
Wenn ich das zugrunde lege was zu einem "normalen" Leben gehört,
Auto, schöne wohnung , eventuell Urlaub etc kam bei mir immer das Gefühl auf ich muss mir den Arsch aufreissen und erreiche dann immer noch nicht den Standard den "normale" bürger ohne suchtvergangenheit haben und als akzeptal errachten.
Gleichzeitig musste ich bei mir feststellen das ich all dem Eifer auch einen hang zur Arbeitssucht habe.
ich gehe jetzt seit einiger Zeit zu NA-Meetings und da habe ich eine andere sichtweise kennengelernt.
Worum geht es mir denn beim Cleansein?
Nur darum dern erwartungen der Gesellschaft zzu entsprechen?
Ich will mein leben geniessen und gleichzeitig ein produktives mitglied der Gesellschaft werden.
Und Produktiv bin ich auch indem ich z.B. Selsthilfegruppen besuche, in dem ich wie zur Zeit als seit 22 Jahren HIV-infizierter in der AIDS-Hife Bonn arbeite wenn es auch nur ein 1€-Job ist .
Produktiv bin ich auch in dem ich ,trotz dieser HIV-Infektion in diesem Jahr zum dritten Mal den Bonn-Marathon gelaufen bin und damit den menschen die diese Umstände von mir kennen und eine ähnliche situation haben, Mut mache.
Ich werde jedenfalls mein Selbstwert nicht mehr daran messen, ob ich Sozialversichrungspflichtig beschäftigt bin,welches Auto ich fahre und was für eine Stereoanlage ich in welcher Wohnung stehen habe.
Dafür sind die Erfahrungen, die ich gesammelt habe auf dem Weg zum Leben ohne Drogen viel zu wertvoll und in meinen Augen gilt das für jeden, der es geschafft hat von der aktiven Sucht loszukommen.
In diesem Sinne,
Alles gute Euch allen
Thomas |
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fifi Forumsblume


Anmeldungsdatum: 22.12.2005 Beiträge: 25 Wohnort: Köln
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Verfasst am: 08.07.2007, 18:08 Titel: |
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Hallo Thomas,
alle Achtung, find ich super, wie du es machst. Ich denke, jeder muss seinen eigenen Weg finden, mit dem Alltag zurecht zu kommen und jeder von uns wird dabei unweigerlich an Grenzen stoßen.. Grenzen, die uns vor der Drogenzeit bereits in irgendeiner Form begegnet sind und sich im Laufe der Zeit manifestiert haben.
Diese Einstellung zu verändern und dennoch "man selbst" zu bleiben, ist alles andere als leicht.
Ich finde deine Einstellung, die du erlangt hast, hört sich sehr konstruktiv und lebensbejahend an - das ist super. Und auf jeden Fall bist du dabei ein produktives Mitglied der Gesellschaft!
Auch bei mir hat sich mittlerweile die Einstellung etwas verändert und ich merke, dass es mir inzwischen wesentlich leichter fällt, meinen Alltag zu meistern. Dennoch, ein Rest von Unwohlsein und Zweifel ist immernoch da und wird wahrscheinlich auch so bald nicht schwinden.
Ich wünsch dir alles Gute. _________________ Weltfrieden und so.. |
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fifi Forumsblume


Anmeldungsdatum: 22.12.2005 Beiträge: 25 Wohnort: Köln
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Verfasst am: 02.09.2007, 12:01 Titel: |
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Warum fehlt hier eigentlich plötzlich die Hälfte??  |
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Jörg Site Admin

Anmeldungsdatum: 16.12.2005 Beiträge: 103 Wohnort: Köln
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Verfasst am: 03.09.2007, 18:03 Titel: |
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| Was vermisst du denn Fifi ? |
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fifi Forumsblume


Anmeldungsdatum: 22.12.2005 Beiträge: 25 Wohnort: Köln
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Verfasst am: 07.09.2007, 18:02 Titel: |
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Glaub ich hab mich vertan... ist ja doch noch alles da..
Mann bin ich verpeilt grade..  _________________ Weltfrieden und so.. |
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